In love with finest.shop & kaffeehausamring.at

© Philipp Lipiarski / http://www.goodlifecrew.at

Lady Cupcake hat ja stets verrückte Missionen am Start, erprobt sie ja seit knapp 3 Jahren ihr Leben in der Selbständigkeit, die Entfesslung ihrer Leidenschaft, die Transformation ihrer Angst hin zur Freude. Und in der dritten Person schreibt sie auch über sich, merkt sie grade. 🙂 Ich hatte die Freude letztes Wochenende im Auftrag von finest.shop die BesucherInnen am Designmarkt Edelstoff in der Marx Halle Wien zu bespaßen. Ein Spaß war das wahrlich, konnte ich meiner Begeisterung wild freien Lauf lassen. Denn wenn es eines gibt, dass ich liebe, dann ist es mich-freuen-dass-andere-sich-freuen. Weißt du? Dieser Moment, wenn der Funke während der Interaktion überspringt und du spürst, dass die gegenwärtige Begegnung grade beide Parteien sehr beflügelt.

finest.shop war mit seinem flagship-product Kalê Kräuterlikör vertreten. Kalê – entspannt hellwach – ist ein aromatischer, fein würzig leichter Kräuterlikör aus Wien. Erfunden und entworfen hat ihn ein ganz zauberhaftes Wiener Designerpaar, destilliert wird im Burgenland. Das Rezept wurde in Kooperation mit Köchen und Apothekern kreiert. Die Inhaltsstoffe Matcha, Baldrian, Gingko, Damiana (= ein Hemdauszieher aus Südamerika #augenbraueverruchthochzieh), Maca (= Liebes- und Lebenselixier), Eucalyptus, Yuzu und Guarana sind beruhigend und belebend. Es lohnt sich, das nach alter Kräuterkunst destillierte Heilelixier in Maßen zu kosten. Der Genuß ist noch Minuten später spürbar. Ob als Aperitif, Digestif, gespritzt als Kalê Sour, als warmer Grog im Winter oder als fancy Cocktail (nähere Details findest du HIER); es lohnt sich das edle Destillat zu kosten. Bestellen kannst du unter www.finest.shop. 🤗 Sehr lecker! Hach! Nun ist mal Schluss mit der unentgeltlichen Werbeeinschaltungen (keine bezahlte Anzeige, aber eine menschlich getragene). Aber was soll ich sagen, ich bin einfach restlos begeistert vom Kräutergenuss auf milden 23 Vol.% Basis. Nähere Infos findest du auch auf Facebook oder Instagram.

Was sich im Zuge so eines Promotion Wochenendes mitunter das Beste ist, sind die einzigartigen Begegnungen. Wen haben wir alles gesehen, entertained, beraten, mit großen Herzchen in den Augen bewundert. Da wäre YouTuber Michi Buchinger, der ganz salopp plaudernd am Stand vorbeischaute und durch Bescheidenheit, gekonntem Wortwitz und YouTube Charme punktete, eine Musical-Darstellerin, einige Anime-Fans, Punks, Gastronomen, Berater, Großhändler, Mädels auf Edel-Einkaufs-Schnäppchenjagd, edle Genießer guter Tröpfchen, Schnautzbartträger mit Sinn fürs Schöne, betuchte Damen auf der Suche nach faszinierenden Geschenken, liebe Standnachbarn mit hochwertiger veganer Schokolade oder gustiösen Ölen. UND dann gab es noch Andrea Steinhauser! BAM! Ja, darauf läuft dieser Artikel hier hinaus. Endlich krieg ich die Kurve (in 1. Person) 🙂

Oh mein Gott, was macht diese bezaubernde Frau tolle Dinge. Der Sinn nach schönen Dingen steht ihr gut. Die geniale Idee, leckere Süßspeisen, detailgetreue Großmutter’s-Kaffee-Service bis hin zum Wiener Würschtel mit Senf hab‘ ich so noch nicht gesehen. Sie bringt sie alle auf deinen und meinen Ringfinger. Und zu letzterem (also nicht zu meinem Ringfinger, aber zum eben beschriebenen ausgefallenen Schmuck, dass die Wiener Kaffeehausseele wohl am Detailgetreusten ehrt) gibt es noch dazu die passenden Maßbier-Ohrringe dazu. Wie geil bitte ist das?

Die Makro-Fotos beweisen: Andrea legt sauber Hand an und stellt ihr Können unter Beweis. Ich hab‘ ihren Schmuck gesehen und mich ad hoc verliebt. Und als ich die zarte liebe mit dem wallenden blonden Haar hinter den Halsketten hervor lachen sah, war’s ganz  um mich geschehen. Mein Herz klopft lauter als sonst. Ich liebe es, begeisterte Menschen zu treffen. Ich liebe es, mich mit Menschen mit so genialen Ideen auszutauschen; packt sie mal eben gewohnte Alltagshäppchen in einen neuen Kontext. Jeder Ring, jede Kette ist ein Unikat. Das in jedem Fall.

„Ich geh‘ mich ins Kaffe Hübler inspirieren und denk‘ mir neue Ringideen aus. Die neueste Kollektion ist jetzt a bissi was anderes. Die pickt leider daheim am Tisch fest. Da muss ich mir noch was einfallen lassen“, erzählt sie mir ihren Kreativprozess und den aktuellen Status mit einem liebenswerten Schmunzeln. Ein zauberhaftes Unikat der neuen Kollektion trägt sie um den Hals: Ein Blumentopf mit Farn vorne raus. Besser kann ich als hochallergische Anti-Botanikerin leider nicht beschreiben. Bitte verzeih‘, liebe Andrea Steinhauser. Mein Herbarium hör‘ ich an dieser Stelle auch vom Dachboden schreien. Es wird mich heute wohl noch im Schlaf verfolgen mit den vielen unliebsam hinein geschmalzenen Blumen mit den hängenden und/ oder abgebrochenen  Blütenhälsen. Verzeih‘ meine mangelndes Pflanzenkenntnis. Ich hoffe diese mit meiner Freude für deine schöne Kunst wieder wett zu machen.

Ha! I like it so much!!! So ist das bei den Künstlern. Nicht nur mir passieren im Zuge der Promotionvorbereitung Hoppalas, auch anderen. Und das macht Andrea gleich noch um 10 Kaffeehausringe sympatischer. Wobei sie ohnehin 10 von 10 bekommt, wäre das hier eine Folge „Das perfekte Dinner“. Allein für die Idee gibt’s schon eine 10. Ich bin begeistert, was der menschliche Geist alles hervorbringt. Ja, jetzt raunzen die Rationalisten unter euch: „Aber sie hat doch kein neuwertiges, atomarphysikalisches Grundprinzip formuliert oder kein universelles Heilmittel gegen den Welthunger!“. Bleiben wir mal alle schön am Mömax-Hochflorteppich und kehren vor unserer eigenen Tür. Die Welt ist auch im Kleinen zu retten. Oder vielmehr: Gerade da! Freudige Gesichter bedeuten freudige Herzen. Dies wiederum bedeutet good vibes für die tägliche Interaktion mit dem Busfahrer, dem Chef, der Arbeits- oder Studienkollegin und so weiter. Durch Schmuck verzauberte Gesichter haben also nach einer Reihe von Überlegungen schon ganz schön viel Effekt für eine Reihe an Menschen. Deswegen trage ich mein eigenes Verzaubert sein gerne hinaus in die Welt. Und neben mehr Freundlichkeit und gute Herzen ist wohl echt nix einzuwenden, Alter! Da brauch ich kein neuwertiges, atomarphysikalisches Grundprinzip. #groessenwahn_darf_heute _am_hochflorteppich_VOR_der_tuer_schlafen 🙂

Ganz „nebenbei“ zaubert Andrea Steinhauser noch kleine Schwimmerszenen aus dem Wiener (?) Schwimm- oder Freibad. Ich denke das alles mit Kunstharz, Farbe und viel Feude fürs Detail + einer exzellenten Feinmotorik. Und das sagt die Frau, die beim Stricken und Häkeln stets einen mords Blutstau in Zeige-, Mittel- und kleinem Finge rkreiert hat, vor lauter straffem, über die Maßen korrekten Arbeiten wollen. Seitdem zittern meine blunterunterversorgten HÄnde nur, wenn ich das Wort Handarbeit lese. Andrea, ich ziehe meinen Klopapier Häkelhut vor dir. Und das schreib‘ ich jetzt nur, weil es so gut in meine traurige Anti-Handarbeits-Karriere passt; nicht, um deine Kunst zu schmälern. Ganz wichtig! Ich bin restlos begeistert und fasziniert. Mich laden sowohl deine Kaffeehaus-Miniatur-Szenerien wie deine Schwimmer zum Träumen und Geschichten ausdenken ein:

Um 17 Uhr kam noch Andreas Lebensgefährte mit Hündin Ayana beim Designmarkt Edelstoff vorbei. An dieser Stelle wurde mir der heiße Draht, der mir spürbar in ihrer Vormittagserzählung vermittelt wurde noch klarer. Andrea strahlt, Ayana bäumt die Augenbrauen mittig auf, sodass sich über ihren Haselnussbraunen Augen eine treuherziges „Du-musst-mich-lieb-haben“ attitude in ihrem Gesicht breit macht. Zum Verlieben die Beiden, nicht?

Was Andrea sonst noch macht, wenn sie sich nicht im Kaffee Hübler (Wien) Inspirationen für das nächste Kaffeehausamring holt? Dann erstellt sie noch straighte, filigran-elegante geometrische Exponate. Komm schon – selbst wenn du noch so gebusinessed bist im Alltag. Auch an diesen schmucken Teilen kommt man nur schwer vorbei, oder? Wir kaufen gerne bei Menschen, die wir gut finden. Andreas Kunst gehört in jedem Fall weiter unterstützt. Sie ist auf zahlreichen Design- und Kunstmessen vertreten. Auch in ihrem Webshop können du und ich weiter zugreifen und nach Herzenslust beringen. Ich selbst hab‘ mich ja in den roten Sushi-Ring und die geblümte Teetasse mit den cookies drum rum verliebt. Deswegen zieren sie ab sofort auch meine Hände. Aber nur abends vor dem schlafen gehen, wenn die Hände schon sauber und eingecremt sind und potentielle Ringgefährdungspotentiale (spitze Kanten, Türschnallen, dicke Stripullover, für Miniaturkunst schwer erreichbare und/ oder verständnislose Partner/ Mitbewohner) ausgeschalten sind. Nähere Infos findest du auch auf Facebook oder Instagram. Auch diese werbliche Botschaft ist keine finanzierte Anzeige, sondern eine menschlich getragene.

Ja ja, ich weiß….Kommerz und so. Aber ganz ehrlich! Vielleicht ist das die Art, wie Geld verdienen und ausgeben eigentlich gedacht war. Am Markt. Bei Menschen, die ihre Waren und Dienstleistungen mit Leidenschaft produzieren, anbieten und verkaufen. Klingt für mich logischer, als die bestens bekannte Konsum-Badwanne, in der ich täglich ersaufe: Auf dem Weg zur Arbeit. Beim Timeline checken der social media Kanäle, wenn ich ein koffeinhältiges Heißgetränk zu mir nehmen möchte untertags oder beim Netflixen abends. Für alles müssen wir bezahlen, aber eigentlich müssten wir nicht so viel konsumieren, oder? Naja, so fühlt sich das richtiger, belebender und freudvoller an. Weil der zwischenmenschliche Kontakt so schön war. Also! Falls auch du ein Kaffeehausamring zu deinen freudvollsten Schmuckstücken zählen möchtest, schau unbedingt mal bei Andrea Steinhauser vorbei. Wir beiden gehen womöglich demnächst Kaffee trinken. Du findest uns bestimmt im Kaffe Hübler. Dann bin ich live dabei, während die Muse Andrea küsst, Ayana ihr Hunde-Leckerli und ich meinen Cupcake(Ring).

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